Fortinet hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke in seinen FortiOS SSL-VPN-Lösungen bekanntgegeben. Die Schwachstelle trägt die Kennung CVE-2025-7012 und erlaubt es Angreifern, sich ohne Authentifizierung Zugriff auf interne Netzwerke zu verschaffen. Besonders problematisch ist, dass Cyberkriminelle diese Lücke bereits aktiv ausnutzen. Fortinet empfiehlt allen Kunden dringend, die betroffenen Systeme unverzüglich zu patchen und Logdateien auf Anzeichen kompromittierter Accounts zu prüfen. VPN-Lösungen gehören zu den kritischsten Komponenten der Unternehmens-IT, da sie direkten Zugang zu sensiblen Daten und Diensten gewähren. Details finden sich im offiziellen Advisory von Fortinet unter Fortinet.
Geschrieben von Frankfurt IT-Service
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